Dr. Günther Jonitz

Kammerpräsident

Der Marburger Bund in der Ärztekammer ist die unabhängige und authentische Interessenvertretung aller Ärztinnen und Ärzte. Mein Schwerpunkt: Patientensicherheit.


PD Dr. Peter Bobbert

Ev. KH Hubertus Berlin

Ich stehe für • Menschliche Medizin – Der Mensch im Mittelpunkt unserer Arbeit
• Smarte Digitalisierung – Statt Ökonomisierung der Medizin, Ökonomisierung der Bürokratie
• Qualifizierte Weiterbildung – Verständlich, strukturiert und nicht nur auf dem Papier
• Verbesserte Arbeitsbedingungen – Mehr Zeit für das Wesentliche: FamilienLeben
• Die Kammer von Morgen – Mitgliederorientiert, unkompliziert, erreichbar und transparent für die gesamte Berliner Ärzteschaft


Dr. Anja Dippmann

Institut für QTIG

Zeit für Beruf und Familie – das muss möglich sein. Mein Schwerpunkt: Bessere Arbeitsbedingungen.


Dr. Matthias Albrecht

Ev. KH Hubertus Berlin

Es ist immer besser mitzugestalten! Mein Schwerpunkt: Versorgungswerk.


Dr. Thomas Werner

Vivantes Klinikum Berlin

Ich setze mich in der Ärztekammer Berlin ein für
● Moderne, transparente und überprüfbare Bedingungen in der ärztlichen Weiterbildung
● Sicherung von Kontinuität und Nachhaltigkeit im Ärzteversorgungswerk
● Wertschätzenden interkollegialen Umgang
● Einen modernen Arbeitsplatz Krankenhaus, mit flexiblem, lebensphasenorientierten Gestaltungspotential
● transparente, verbindliche Personalschlüssel in Pflege und ärztlichem Dienst
● Gute wohnortnahe stationäre und intersektorale Patientenversorgung


Dr. Klaus Thierse

Orthopädische Praxis

Es gibt noch viel zu tun:
● Weiterbildung: Als Vors. des gemeinsamen Weiterbildungsausschusses, der die Fachausschüsse koordiniert, gleichzeitig Berliner Vertreter bei der BÄK zur Weiterentwicklung der WbO hier ist noch einiges zu tun und dann vor allem in Berlin daran zu arbeiten, dass wir realistische/erreichbare Kataloge für die Facharzt-Weiterbildung und die Zusatz-Weiterbildungen in der Landes-WbO bekommen.
● Fortbildung: Im Fortbildungsausschuss gute Fortbildung von nichtvalidierter Fortbildung oder Werbeveranstaltungen trennen.
● CIRS: Erweiterung des Berliner CIRS-Angebotes vom stationären auch auf den ambulanten Bereich.


Dorothea Spring

Anästhesieagentur

Nur durch eigenes und gemeinsames Engagement lassen sich anstehende Aufgaben lösen und die gesteckten Ziele erreichen! Mein Schwerpunkt: Eine serviceorientierte Ärztekammer für Ärztinnen und Ärzte.


Dr. Werner Wyrwich

AOK Nordost

Als Arzt, der lange zwischen Vorstand und Klinik tätig war, weiß ich: In den Führungsebenen der Kliniken besteht eine verhängnisvolle Fokussierung auf kurzfristige ökonomische Ziele. Patienten und Beschäftigte mutieren zum Mittel des Deckungsbeitrags und der Zielerreichung. Hier muss schnell und sehr deutlich gegengesteuert werden. Unsere Orientierung muss an Werten erfolgen, mit medizinischem Sachverstand und tiefem Verständnis für die Bedürfnisse derer, die von unserem Tun betroffen sind.


Prof. Dr. Christiane Erley

St. Joseph Krankenhaus

Ich möchte mich dafür stark machen, dass wir unabhängig von ökonomischen Interessen und ohne Einflussnahme von außen, den Arztberuf nach dem Eid den wir geleistet haben, ausüben können. Des Weiteren möchte ich, dass junge Ärztinnen und Ärzte wieder Spaß an diesem wunderbaren Beruf haben und diesen – anders als früher – im Einklang (und hier schaue ich als Mutter einer Medizinstudentin im 8. Semester vor allem auf die steigende Anzahl der Ärztinnen) zu Familie und Partnerschaft ausüben können.


Dr. Yüksel König

Vivantes Urban-KH

Die Medizin ist im Wandel. Die Wirtschaftlichkeit steht immer mehr im Fokus. Der Arztberuf wird zunehmend durch erhöhten Leistungsdruck und fehlende Anerkennung unattraktiver. Wir sollten dem Wandel entgegenwirken. Dafür zählt jede Stimme!! Lasst uns wieder unter humanen Rahmenbedingungen Medizin praktizieren und unseren Fokus auf den Patienten legen.


Dr. Raimund Ordyniak

Rentner

Ich stehe für
• Zielgerichtete, strukturierte und nachvollziehbare Weiterbildung auf verlässlich hohem qualitativen Niveau für alle Ärztinnen und Ärzte
• Gute Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit zur Verwirklichung individueller Lebenspläne
• „JA!“ zur Wirtschaftlichkeit in der Medizin
• „NEIN!“ zur Ökonomisierung und Gewinnmaximierung.


Prof. Dr. Matthias David

Charité Campus Virchow Klinikum


Dr. Valerie Kirchberger

Charité

Ein gerechtes inklusives barrierefreies Gesundheitssystem und Erreichen einer Geschlechtergerechtigkeit auf allen Leistungsebenen sind für mich selbstverständliche Werte und darüber hinaus Erfolgsfaktoren.


PD Dr. Ahi Sema Issever

Charité


Dr. Bettina Steinmüller

Ev. Waldkrankenhaus

Gerne möchte ich auch weiterhin (in meiner Tätigkeit als Chefärztin, als Prüferin und auch als Mitglied des Weiterbildungsausschusses I) die erfolgreiche Arbeit des Marburger Bundes aktiv unterstützen. Mit der zunehmenden Digitalisierung der Patientendaten (elektronische Patientenakte) kommen immer mehr Anforderungen auf jeden einzelnen ärztlichen MitarbeiterIn zu. Leider kommt es häufig nicht zu einer Entlastung, sondern eher zu einer vermehrten Belastung. An dieser Stelle ist auch die Chefärztin gefordert, sich für die Belange der MitarbeiterInnen im täglichen Alltagsleben einzusetzen.


Kai Sostmann

Kinderarztpraxis

Wofür setze ich mich ein?
1. Familienfreundliches Arbeiten mit gerechter Bezahlung, um eine geschlechterneutrale Karriere zu ermöglichen: Das bedeutet die Möglichkeit für beide Elternteile, ohne Abstriche in der Karriereplanung für die eigene Familie da sein zu können. Wie soll das erreicht werden? ES DARF NICHT NOCH MEHR PERSONAL EINGESPART WERDEN! IM GEGENTEIL: STELLT AUSREICHEND KOLLEGINNEN/EN EIN (das Geld ist vorhanden)!!!
2. Verbesserung der Weiterbildungsmöglichkeiten mit Rotationen und einer verbesserten ambulanten Ausbildung.


Dr. Laura Schaad

Ev. Waldkrankenhaus


Dr. Markus Danne

UKB


Dr. Vera Stiehr

Ev. Elisabeth Krankenhaus

Ich stehe für: – Menschliche Medizin – Innerärztliche Kollegialität – Vereinbarkeit Familie und Beruf – Qualifizierte Weiterbildung.


Dr. Dahmen, Elmar


Dannehl, Henning


Prof. Dr. Diefenbacher, Albert

Die Gestaltung einer guten ärztliche Weiterbildung ist zentral für eine hochwertige Patientenversorgung und wichtige Aufgabe unserer ärztlichen Selbstverwaltung. Hierbei möchte ich im Weiterbildungsausschuss VI (Psycho-/Neurofächer) weiterhin mitwirken. Ein besonderes Anliegen ist mir dabei die  Rolle der Ober- und Fachärztinnen und –ärzte, die tagtäglich in den Berliner Krankenhäusern intensiv an der Weiterbildung ihrer AiW beteiligt sind, zu würdigen. Ihre Beiträge sollten stärker wertgeschätzt werden. Sie tragen Wesentliches zur Gestaltung eines anregenden Lernmilieus bei.


Dr. Dippel, Andreas

Mein besonderes Anliegen ist die ärztliche Weiterbildung in Berlin. Nach wie vor wird hier nicht nur stellenweise mehr ausgebeutet als ausgebildet. Die Pläne des MB zur Verbesserung der Weiterbildung in Berlin müssen daher kontinuierlich weiter verwirklicht werden. Hierfür möchte ich nicht nur durch persönliches Engagement in meiner jetzigen Position als Oberarzt in der Klinik, sondern auch auf der berufspolitischen Ebene als Mitgestalter und als Ansprechpartner für meine jungen Arbeitskollegen bei Problemen mit der Weiterbildung aktiv sein.


Egender, Friedemann

Der wirtschaftliche Druck der Krankenhäuser macht uns zu Einzelkämpfern mit Scheuklappen. Ich möchte dem entgegenwirken, indem wir den intra- und interdisziplinären Zusammenhalt in der Medizin stärken!
• Während der Arbeit muss mehr Zeit für einen konstruktiven Austausch zur Verfügung stehen!
• Zu den aktuellen medizinischen Themen muss es mehr transparente Veranstaltungen in ungezwungener Atmosphäre geben!
• Ein Gütesiegel für gute Weiterbildung muss schnell erarbeitet und umgesetzt werden!


Dr. Hammerich, Ralf


Höfer, Alfred

Die Durchsetzung von gesetzes- und tarifkonformen Arbeitszeitregelungen in Verbindung mit einer strukturierten Ausbildung für Ärztinnen und Ärzte führen zu einer Verbesserung in der Qualität in in der Patientenversorgung. Dies ist unsere Überzeugung und für dieses Ziel setzen wir uns ein.


Hussels-Dore, Michael


Dr. Jacob, Norbert


Dr. Jungmann, Sven

Nach 3 Jahren habe ich die Innere Medizin verlassen, um Chief Medical Officer bei smart Helios zu werden. Wir entwickeln Apps für Patienten, aktuell mit Schwerpunkt auf Chemotherapie. Meine Rolle besteht primär darin, zwei völlig unterschiedliche Kulturen zu integrieren: die Welt der ‚Evidenzbasierten Medizin‘ und die des ‚Digitalen Engineerings‘. Ich kandidiere für die Delegiertenversammlung, damit sich Ärzte stärker in die Digitalisierung unseres Gesundheitssystems involvieren können.


Dr. Kaufhold, Claudia

Ich setze mich ein
• für eine Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes
• für ein besseres Image der ärztlichen Tätigkeit im Gesundheitsamt
• für eine Bezahlung der Kolleginnen und Kollegen des ÖGD nach Marburger Bund-Arzttarif und damit auch die tarifliche Anerkennung für ihre medizinische und soziale Arbeit
• für eine Gesundheitsversorgung aller Menschen unabhängig von Versichertenstatus, Herkunft, Religion oder Geschlecht
Der MB setzt sich überzeugend dafür ein und ist die Stimme für uns Ärztinnen und Ärzte des ÖGD auch in der Kammer.


Dr. Ludwig, Johanna

Wie wir unsere Ärzte/innen heute ausbilden beeinflusst jede unserer Patientenbehandlungen in der Zukunft. In der Zeit von Arbeitszeitbeschränkung und Kostendruck ist es essenziell, dass wir eine gute Struktur und Lernkultur etablieren.Wir brauchen klar definierte Ausbildungsziele und die Sicherheit, dass diese in der Weiterbildung erreicht werden. Ich kandidiere für die Delegiertenversammlung, damit die ärztliche Weiterbildung als Fokus für eine gute Patientenversorgung gefördert wird.


Prof. Dr. Oestmann, Jörg


Dr. Pohling, Ulrike


Dr. Raspe, Matthias

Mit meiner Bewerbung um einen Sitz in der Delegiertenversammlung der Ärztekammer Berlin möchte ich die Stimme junger Kolleginnen und Kollegen dort stärken und mich für eine Verbesserung unserer Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen einsetzen. Drei Themen, die mir dabei besonders am Herzen liegen, sind die ärztliche Weiterbildung, die Chancen der Digitalisierung uns im Arbeitsalltag bei Organisation und Dokumentation zu entlasten, sowie das Wissen um Evidenz-basierte Medizin bei Kolleginnen und Kollegen in der direkten Patientenversorgung zu fördern.


Dr. Renius, Markus

Die gefährlichen Fehlentwicklungen in der Gesellschaft im Allgemeinen und in den medizinischen Systemen im Speziellen erfordern entschiedene Korrekturen.
Die Ärzteschaft hat dabei die Hand an einem der längsten Hebel aller Zeiten, sie muss ihn allerdings auch nutzen.


Dr. Roy, Amrit

„Sei selbst die Veränderung, die du in der Medizin sehen willst.“ (Original von Mahatma Gandhi). Aus diesem Grund sind mir folgende Punkte als Assistenzarzt sehr wichtig:
• Für eine strukturierte und qualifizierte Facharztausbildung sorgen
• Work-Life-Balance im Arztberuf
Mein Ziel ist es, diese Aspekte für die Ärztinnen und Ärzte zu verbessern.


PD Smorodchenko, Alina


Prof. Dr. Theres, Heinz

Hohe Qualität in der Krankenversorgung ist langfristig nur möglich, wenn medizinischer Fortschritt gepaart ist mit guten Ausbildungs- und Arbeitsbedingungenfür medizinisches Personal. Um dies zu gewährleisten bedarf es eines aktiven Mitgestaltens aller im Gesundheitssystem Tätigen.


Dr. von Gebhardt, Bettina

Ich kandidiere für den MB, um mitzuhelfen, die allseits sichtbaren und fühlbaren Folgen der Ökonomisierung zu minimieren.


Dr. von der Heydt, Susanne

Besonders am Herzen liegt mir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die selbstverständlich sein muss. Dafür möchte ich mich einsetzen, denn als vierfache Mutter kenne ich die Hürden, die man meist in der Weiterbildungszeit nehmen muss, um parallel eine Familie zu gründen. Nur durch persönliches Engagement in einem starken Verbund können die Interessen der Ärzte vertreten werden und damit eine funktionierende, gerechte und wirksame Patientenversorgung geschaffen werden.


Dr. Weihkopf, Thomas


Prof. Dr. Weimann, Jörg

Die persönliche Erfahrung einer klinisch-wissenschaftlichen Ausbildung an mehreren Universitätsklinika im In- und Ausland gefolgt von einer nun langjährigen Tätigkeit als Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin in einem Berliner Krankenhaus der Grundversorgung haben mich vor allem eines gelehrt: der Schlüssel für eine nachhaltige, qualitativ hochwertige Medizin und gleichzeitig ärztlich-menschlich zugewandte Patientenversorgung liegt in der ganzheitlichen Ausbildung des ärztlichen Nachwuchs.


Dr. Willenborg, Martin


Winkler, Johanna

Individuelle und personalisierte Medizin, e-health, gesundheitliche Versorgung von Menschen ohne finanzielle Ressourcen oder Versicherungsstatus und die Etablierung der Finanzierung von Dolmetschern in der Behandlung von Menschen, die nicht genug Deutsch sprechen, sind mir wichtige Themen.


Prof. Dr. med. Ekkernkamp, Axel


Dr. Freimark, Claudio


Dr. med. Hundt, Ferdinand


Jonitz, Britta


Kleinelsen, Ariane


Dr. med. Kleining, Volker


Dr. med. Peters, Oliver


Dr. med. Stachwitz, Philipp


Yaban, Berrin

Aufgrund meiner langjährigen klinischen Erfahrung, möchte ich mich für die transparente und gleichberechtigte Weiterbildung in jeder Fachrichtung einsetzen und diese objektivieren. Des Weiteren würde ich mich sehr gerne für die Rechte und Stärkung der Position der Ärzte einsetzen.

Ich stehe für:
– die Weiterbildung der Assistenzärzte und Fachärzte
– die Rechte der Ärzte
– die Stärkung der Position als Arzt
– die innerärztliche Kollegialität und Gemeinsamkeit
– individuelle Problemlösungen
– für mehr Transparenz